Netto-Entgelt-Optimierrung

In dieser Zeit, in der alles teurer wird und für viele am Monatsende das Geld knapp, gilt es ganz besonders auf die Möglichkeit der Netto-Entgelt-Optimierung zu schauen

Für den Arbeitnehmer bedeutet das, dass sich das frei verfügbare Nettoeinkommen spürbar erhöht und sich seine Versorgungssituation verbessert. Die Vorteile für den Arbeitgeber, mehr netto für seine Mitarbeiter und Senkung seiner Lohnnebenkosten. Sicher auch höhere Mitarbeiterzufriedenheit.


Wie geht Netto-Entgelt-Optimierung?


Unser Tipp: Lassen Sie sich von unseren Lohnspezialisten beraten. Dort ist das Wissen vorhanden, was geht und wie es geht. Daneben müssen die Mitarbeiter im Unternehmen über das Was und Wie unterrichtet werden. Auch hier hilft der Lohnspezialist, wenn er zum Beispiel vor Ort den Mitarbeitern die Vorteile der Netto-Entgelt-Optimierung erläutert und Fragen sofort beantwortet werden können.

Neben der persönlichen Beratung braucht es oft auch eine vertragliche Ergänzung der Entgeltvereinbarung (besonders bei der Entgeltumwandlung) und dann die Entscheidung darüber, wie das gesamte Handling monatlich bei den Gehaltsabrechnungen durchzuführen ist. Die Steuerkanzlei als Dienstleister des Unternehmers kann hier Vorschläge unterbreiten und die eigenen Erfahrungen weitergeben.


Was geht?


Die Grundlage der Netto-Entgelt-Optimierung bilden die steuerfreien, beziehungsweise die pauschal zu versteuernden und sozialversicherungsfreien Entgeltbausteine. Viele kennen den Benzingutschein in Höhe von € 44, Kindergartenzuschuss, den Kantinenzuschuss oder Restaurantschecks sowie Fahrtgeldzuschüsse. Daneben gibt es weitere Komponenten, um der Idee mehr netto vom brutto gerecht zu werden.


Ohne Anspruch auf Vollständigkeit hier weitere Komponenten, die im persönlichen Gespräch mit den Lohnspezialisten besprochen werden können: Sachbezüge allgemein, betriebliche Gesundheitsförderung, Internetpauschale, Essenschecks, Vermietung von Werbefläche und Garage, Firmenhandy, Personalrabatte und weitere. Gerade jetzt vor dem Jahreswechsel sollte die „Netto-Entgelt-Optimierung“ berücksichtigt werden.