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Neue Rechnungslegungsvorschriften für Vereine
Das neue Vereinsgesetz hat den Vereinen erweiterte Rechnungslegungsvorschriften beschert.
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Neue höchstgerichtliche Entscheidungen zur Haftung des Geschäftsführers
Zum Thema der Haftung des Geschäftsführers sind in jüngster Zeit wieder wichtige höchstgerichtliche Entscheidungen ergangen.
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Und noch einmal: Verlängerung der Steuerfreiheit für Sparbuchschenkungen bis Ende 2003
Die Verlängerung der Steuerfreiheit für geschenkte Sparbücher um ein Jahr ist nach längeren Wirren nun endlich fix.
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PKW-Auslandsleasing - USt bleibt !
Auch weiterhin wird es nicht möglich sein, einen PKW im Ausland zu leasen, ohne in Österreich Umsatzsteuer entrichten zu müssen.
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Kein Geld fürs Finanzamt ?
Um die Kosten eines Zahlungsverzuges beim Finanzamt möglichst gering zu halten, sollten Sie sich genau überlegen, was Sie wann bezahlen sollten.
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Vorzeitige Abschreibung
In den Wirtschaftsjahren 2002 und 2003 können bilanzierende Betriebe und Einnahmen-Ausgaben-Rechner eine vorzeitige konjunkturbedingte Gebäudeabschreibung und eine vorzeitige katastrophenbedingte Abschreibung in Anspruch nehmen.
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Klienteninformation November 2002
Wir wollen Sie mit dieser Information über die ab 1.1.2003 gültigen neuen Vorschriften über die Ausstellung von Rechnungen informieren. Mehr...
Klienteninformation Oktober 2002
Neues System der Umsatzsteuer in der Baubranche. Mehr...
Klienteninformation OKTOBER 2002 ABFERTIGUNG - NEU
Wir wollen Sie mit dieser Information über die neuen Abfertigungsbestimmungen informieren Mehr...
Klienteninformation November 2001
Wir wollen mit dieser Klienteninformation die am häufigst gestellten Fragen betreffend Euro - Umstellung beantworten. Mehr...
Klienteninformation September 2001
Wir wollen mit dieser Information die am häufigsten gestellten Fragen zur doppelten Preisauszeichnung (ATS - EUR) beantworten. Mehr...
Klienteninformation Juli 2001 Wir möchten Sie über die in diesem Jahr neu eingeführte
Verzinsung von Steuernachzahlungen informieren. Mehr...
Klienteninformation Jänner
2001 Am 1.1.2001 sind zahlreiche
steuerliche Änderungen in Kraft getreten. Mehr...
Steuerliche Geltendmachung eines Kuraufenthalts - strenge Bandagen vom Höchstgericht
Ganz besonders streng ist der Verwaltungsgerichtshof neuerdings, wenn man die Kosten für eine Kur von der Steuer absetzen will. Mehr...
Kein begünstigter Steuersatz bei krankheitsbedingter Aufgabe einer Zahnarztpraxis
Das Einkommensteuergesetz kennt neben dem progressiven Tarif auch einen ermäßigten Steuertarif. Solch ein ermäßigter Tarif ist etwa der begünstigte Steuertarif für Übergangsgewinne, wenn ein Betrieb unter bestimmten Umständen veräußert oder aufgegeben wird. Mehr...
Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen
Die Verwendung von Fahrzeugen ohne Zulassung in Österreich ist jetzt bis zu einem Monat ab der Einbringung des Fahrzeuges in Österreich zulässig. Mehr...
Neuerungen in der Sozialversicherung für Gewerbetreibende ab 1.1.2003
Durch die 27. Novelle zum Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) werden Gewerbetreibende mit geringen Einkünften sowie Jungunternehmer mit Gewerbeschein ab dem 1.Jänner 2003 finanziell deutlich entlastet. Mehr...
Steuerabzug von Provisionen und "Schmiergeldern"
Wenn Provisionen oder gar "Schmiergeldzahlungen" notwendig sind, um einen Auftrag zu erhalten, scheut man sich natürlich, dies offen zu legen. Wenn Sie der Finanz aber nicht reinen Wein einschenken, ist dringend Vorsicht geboten. Nur allzu schnell ist nämlich der Straftatbestand der Abgabenhinterziehung verwirklicht. Mehr...
Sozialversicherungsrechtliche Maßnahmen zur Hochwasserkatastrophe
Nach dem verheerenden Hochwasser stehen viele Privatpersonen und Geschäftsleute vor dem Ruin. Besonders arg ist die Situation für die Unternehmen. Um ihnen ein wenig zur Seite zu stehen, hat auch die Sozialversicherung Hilfsmaßnahmen beschlossen. Mehr...
Abzugsfähigkeit von Spenden in Katastrophenfällen
Geld- und Sachspenden von Unternehmern an Katastrophenopfer sind ab der Veranlagung 2002 Betriebsausgabe, soweit sie als Werbung dienen. Diese Neuregelung wird auch für künftige Katastrophenfälle Geltung haben. Mehr...
Versteuerung ausländischer Investmentfonds
Die Versteuerung ausländischer Investmentfonds ist für den Laien eine komplizierte Sache. Wer seine Steuererklärung selbst erstellen will, kann sich über die Homepage des Finanzministeriums weiterhelfen lassen. Mehr...
Änderungen in den Lohnsteuerrichtlinien
Die neuen Lohnsteuerrichtlinien sind seit dem 1. Jänner 2002 anzuwenden. Bei Prüfungen von vergangenen Lohnzahlungszeiträumen kommen sie nur zur Anwendung, wenn nicht in den früheren Zahlungszeiträumen günstigere Regelungen bestanden haben. Mehr...
Einheitliche Formulare zur Rückforderung von österreichischen Abzugsteuern
Ausländer, von denen für bestimmte Einkünfte in Österreich Abzugsteuern einbehalten wurden, mussten bisher einen Berg verschiedener Formulare bewältigen, um diese Steuern rückfordern zu können. Jetzt aber können endlich einheitliche Rückzahlungsvordrucke verwendet werden. Mehr...
Auslandsverluste kürzen Steuern in Österreich!
Verluste, die ein in Österreich tätiger Unternehmer im Ausland erlitten hatte, konnten bisher nur teilweise die österreichischen Steuer mindern. Jetzt können diese Verluste endlich zur Gänze geltend gemacht werden. Mehr...
Berufliche Reisen: Was sagt die Finanz dazu?
Wenn man sich auf eine berufliche Reise begibt, so sind die dafür anfallenden Kosten natürlich steuerlich absetzbar. Manchmal hängt man aber noch "ein, zwei Tage dran", um ein wenig auszuspannen. Auch wenn man vom Ehegatten begleitet wird, kann es in der Steuererklärung Probleme geben. Mehr...
Steuertelegramm
Informieren Sie sich über Entscheidungen zu Bewirtungskosten, Vorsteuerabzug, auswärtigem Studium und Geschäftsführerbezügen. Mehr...
Änderungen in den Einkommensteuerrichtlinien
In den Einkommensteuerrichtlinien wurden zahlreiche Änderungen vorgenommen. Gleichzeitig erfolgte die Umstellung auf Euro-Werte. Mehr...
Wann gilt jemand als geringfügig Beschäftigter ?
Da immer mehr Tätigkeiten aus den Unternehmen ausgelagert werden um Lohnkosten zu sparen, ist die Zahl der geringfügig Beschäftigten in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Mehr...
Konjunkturbelebungsgesetz - Was kann es bringen?
Der Ministerrat hat die Regierungsvorlage zum "Konjunkturbelebungsgesetz 2002" beschlossen, mit dem die angestrebten Maßnahmen zur Standortverbesserung und zur Konjunkturbelebung umgesetzt werden sollen. Mehr...
Bildungskarenz wieder möglich
Mütter, deren Kinder nach dem 1.1.2002 geboren wurden, können wieder in Bildungskarenz gehen und ihre Karenzzeit damit verlängern. Mehr...
Neue Wahlrechte bei GSVG-Versicherung
Seit 2002 ist das Leistungsangebot der GSVG-Krankenversicherung flexibler, da der Versicherte selbst wählen kann, ob er geld- oder sachleistungsberechtigt sein will. Mehr...
Neue Euro-Beträge
Mit der Euro-Umstellung wurden zahlreiche wichtige Beträge für Ihre Buchhaltung und Erfolgsrechnung geändert. Informieren Sie sich in der Tabelle. Mehr...
Kleinbusse: Holen Sie sich die Vorsteuer zurück!
1999 hatte der Finanzminister bestimmte Kleinbusse vom Abzug der Vorsteuer ausgeschlossen. Pontiac TransSport, Fiat Ulysse und andere beliebte Fahrzeuge wurden für Unternehmer schlagartig teurer. Dank des Europäischen Gerichtshofes können Sie sich diese Vorsteuern vielleicht auch rückwirkend zurückholen. Mehr...
Arbeitskräfteüberlassung und Kommunalsteuer 2002
Der inländische Überlasser einer Arbeitskraft schuldet seit 1.1.2002 wieder die Kommunalsteuer. Damit wurde die Rechtslage um ein Jahr zurückgestellt. Mehr...
Sonderausgaben: Was bringt das noch?
Gerade die wichtigsten Sonderausgaben wirken sich nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag steuerschonend aus. Und davon kann auch nur ein Viertel steuerlich geltend gemacht werden. Mehr...
Umschuldung - nicht so einfach!
Verschlechtert sich das Unternehmensergebnis, so verschlechtert sich meist auch das Gesprächsklima mit der finanzierenden Bank. Fast jeder zweite Betrieb sucht dann die Lösung in einer Umschuldung Mehr...
Was bringt das neue Abfertigungsmodell ?
Das unter den Sozialpartnern heiß umstrittene neue Modell der Abfertigung geht nun endlich in die Endphase. Für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer ist es gleichermaßen interessant. Mehr...
Forderungsausfall - Minimieren Sie Ihr Risiko!
Fast jedes zweite Unternehmen war im Jahr 2000 von Forderungsausfällen betroffen. Neben den Banken sind Lieferanten die größten Financiers ihrer Kunden. Im Konkursfall hat der Lieferant aber eine schlechte Stellung. Mehr...
Was ist "Mezzaninkapital"?
Mezzaninkapital ist eine Mischform zwischen Eigenkapital und Fremdkapital. Es erfüllt eine flexible Brückenfunktion zwischen dem Eigen- und dem Fremdkapital. Im Falle einer Liquidation des Unternehmens kommen die Geber von Mezzaninkapital erst nach den Fremdkapitalgläubigern, jedoch vor den Gebern von Eigenkapital zum Zug. Mehr...
Franchising - ein Weg zum Erfolg?
In Österreich stieg die Zahl der Franchise-Nehmer von 608 im Jahr 1991 auf 4.200 im letzten Jahr. Einer aktuellen Studie zufolge schlittern Unternehmer, die auf Franchise setzen, seltener in die Krise. Sie sind mit einer Schließungsrate von 6 % nach 5 Jahren viermal so erfolgreich wie nicht Franchise-Nehmer. Mehr...
Höhere Kreditzinsen für Klein- und Mittelbetriebe?
Banken müssen gemäß einer geplanten internationalen Vereinbarung künftig für Kredite bis zu 8% der Kreditsumme als Eigenkapital halten. Mehr...
Endlich! Banken müssen Auslandsgebühren senken
Geldbehebungen am Automaten und Bezahlen mit der Kreditkarte sollen ab dem 01.07.2002 innerhalb der Eurozone nicht teurer sein als im Inland. Mehr...
Abschaffung der Stempelmarken
Schon einmal hatte man versucht, der k.u.k. Stempelmarke den Garaus zu machen. Mit Jahreswechsel ist das dem Finanzminister jetzt auch gelungen. Eine lästige Institution des österreichischen Gebührenrechts hat mit 1.1.2002 ihr Ende gefunden. Mehr...
Umsatzsteuerliche Sonderregelungen für Anlagegold
Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen dürfen Unternehmer seit 2000 für unecht steuerbefreite Goldlieferungen die Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen abziehen Mehr...
Was passiert beim Konkursverfahren?
Das Konkursverfahren ist ein aufwendiger Prozess, an dessen Ende entweder die Liquidierung oder auch die Fortführung des Unternehmens stehen kann. Mehr...
E-commerce - Wie geht´s weiter?
In den nächsten drei Jahren sollen die weltweit über Internet erzielten Umsätze von 30 Milliarden US-Dollar auf 233 Milliarden ansteigen. Mehr...
Key Account Management
Key Account Management ist die systematische Analyse, Auswahl und Bearbeitung von Großkunden - auch "Schlüsselkunden" oder Key Accounts genannt. Mehr...
Doppelte Haushaltsführung und Familienheimfahrten
Der Verwaltungsgerichtshof hat entschieden: Wenn die Familie dem berufstätigen Ehegatten ins Ausland nachflogt, können die Kosten der doppelten Hauhaltsführung und der "Heimfahrten" steuermindernd geltend gemacht werden. Mehr...
Mietrechtsnovelle 2002
Mit 1. Jänner 2002 hat sich auch einiges im Mietrecht geändert. Insbesondere Vermieter dürfen sich über ein paar Lockerungen des strengen Mietrechtsgesetzes (MRG) freuen. Mehr...
Neu: Auslandsverluste vermindern Steuern in Österreich!
Verluste, die ein in Österreich tätiger Unternehmer im Ausland erlitten hatte, konnten bisher nur teilweise die österreichischen Steuer mindern. Jetzt können diese Verluste endlich zur Gänze geltend gemacht werden. Mehr...
Steuertelegramm
Informieren Sie sich über Gerichtsentscheidungen zu Geschäftsführerbezügen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen und Vorsteuerabzug Mehr...
Investmentfonds im Privatvermögen - eine komplizierte Materie?
Die Veranlagung in Investmentfondsanteilen erfreut sich steigender Beliebtheit. Gerade die einkommenssteuerliche Behandlung der Erträge aus Investmentfondsanteilen, die im Privatvermögen gehalten werden, ist aber sehr kompliziert. Wir verschaffen Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Begriffe. Mehr...
Ende für nichtdeklarierte ausländische Zinserträge?
Laut einem neuen Vorschlag der EU-Kommission muss in Zukunft ein EU-Mitgliedstaat jeden anderen EU-Mitgliedstaat informieren, wenn in seinem Land Zinsen an Personen gezahlt werden, die in dem anderen Mitgliedstaat ansässig sind. Mehr...
Steuerfalle Spekulation
Sie brauchen kein professioneller Spekulant zu sein, kein Börsianer oder Immobilientycoon, damit Ihnen der Finanzminister ins Börsel greift. Schon der Verkauf von ein paar Wertpapieren, einer privaten Eigentumswohnung oder eines privaten Baugrundes kann den Appetit der Finanz anregen. Mehr...
Fremdwährungskredite - Achtung beim Währungswechsel!
Fremdwährungskredite bergen eine Menge Risken, aber auch Chancen in sich. So kann etwa der Kurs jener Währung, in der Sie den Kredit aufgenommen haben sinken. Mehr...
Vorsteuerschwindel
Jährlich entgehen dem Finanzminister hunderte Millionen Schilling durch den sogenannten "Vorsteuerschwindel". Diese Fälle beschäftigen daher mit hoher Intensität die Gerichte. Mehr...
Schulden des Ehegatten - Mitgefangen, mitgehangen?
Der oberste Gerichtshof hat vor kurzem entschieden, dass ein Ehegatte unter gewissen Umständen auch für die Steuerschulden seines Partners haftet, wenn zwischen den Eheleuten eine allgemeine Gütergemeinschaft abgeschlossen wurde. Mehr...
Fremdwährungskredite - Für und Wider
Fremdwährungskredite erfreuen sich auch in Österreich steigender Popularität. In Österreich beträgt der Anteil der Fremdwährungskredite etwa 19 %. Dem günstigen Zinsniveau stehen aber nicht unbeträchtliche Risiken gegenüber. Mehr...
Wie sehr kann man sich verschulden?
Fremdfinanzierung dient nicht nur der Überwindung finanzieller Engpässe. Fremdkapital ist zudem eine sinnvolle Ergänzung zur Eigenfinanzierung. Mehr...
Die steueroptimale Weihnachtsfeier
Ein Geschenk vom Chef zur Weihnachtsfeier oder zum Betriebsjubiläum ist vor allem für die Mitarbeiter eine erfreuliche Angelegenheit. Wenn die Geschenke aber plötzlich lohnsteuerpflichtig werden oder nicht von der Steuer abgesetzt werden können, ist die Freude dahin. Mehr...
Feste Regeln für den E-Commerce
Wie erfolgt der Vertragsabschluss im Internet? Welche Pflichten haben Online-Anbieter? Trifft Provider eine Haftung? Diese und zahlreiche andere strittige Rechtsfragen sollen durch das so genannte E-Commerce-Gesetz (ECG) geregelt werden. Es soll mit 1.1.2002 in Kraft treten und für alle Online-Teilnehmer, also Dienstanbieter und Nutzer, verbindlich sein. Mehr...
Studiengebühren nicht absetzbar!
Seit dem Wintersemester 2001/2002 holt sich der Staat von jedem Studenten S 5.000,- pro Semester. Nicht einmal Werkstudenten dürfen diesen unfreiwilligen Obolus steuerlich geltend machen. Mehr...
Berufliche Reisen: Was ist absetzbar?
Wenn man sich auf eine berufliche Reise begibt, so sind die dafür anfallenden Kosten natürlich steuerlich absetzbar. Manchmal hängt man aber noch "ein, zwei Tage dran", um ein wenig auszuspannen. Auch wenn man vom Ehegatten begleitet wird, wird es für die Finanz etwas heikel. Mehr...
Sozialversicherungspflicht für atypisch stille Gesellschafter
Genauso wie die Sozialversicherungspflicht des Kommanditisten war die Sozialversicherungspflicht des atypisch stillen Gesellschafters lange Zeit umstritten. Sicher ist jedenfalls, dass es nur mehr bescheidene Möglichkeiten für ihn gibt, der Sozialversicherungspflicht zu entkommen. Mehr...
Wie lukrativ ist eine fondsgebundene Lebensversicherung?
Fondsgebundene Lebensversicherungen sind unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Bereits Ende 2000 hatte jedes zweite Lebensversicherungsunternehmen Fondspolicen im Programm. Zum Jahreswechsel soll es bereits 80 Anbieter sogenannter "investitionsorientierter Lebensversicherungsprodukte" geben. Mehr...
Sind Stipendien sozialversicherungspflichtig ?
Stipendien werden von verschiedenen Einrichtungen zumeist als Geldleistungen zur Verwirklichung eines Forschungsvorhabens vergeben. Der Bezug eines solchen Stipendiums kann in Ausnahmefällen zur Sozialversicherungspflicht führen. Mehr...
Was bedeutet Liquidität und wie wird sie gemessen?
Unter dem Begriff "Liquidität" wird die Möglichkeit eines Unternehmens verstanden, seinen Zahlungsverpflichtungen laufend nachzukommen. Um die Liquidität eines Unternehmens zu beurteilen, werden jene Teile des Betriebsvermögens betrachtet, die sich kurzfristig in flüssige Mittel verwandeln lassen. Mehr...
Österreichische Grenzgänger in Deutschland
Wird ein österreichischer Grenzgänger in Deutschland beschäftigt, so kommt sozialversicherungsrechtlich deutsches Recht zur Anwendung. Steuerlich ändert sich für ihn aber nichts, er muss seine Einkünfte weiterhin in Österreich versteuern.Mehr...
Ausschluss ausländischer Investmentfonds von der Endbesteuerung verfassungswidrig?
Die österreichischen Steuergesetze dürften unzählige Vorschriften beinhalten, die verfassungs- oder EU-widrig sind. Im Zusammenhang mit der Besteuerung ausländischer Investmentfonds wurden jetzt wieder solche Bedenken geäußert. Mehr...
Fremdwährungskredite - Achtung beim Währungswechsel!
Fremdwährungskredite bergen eine Menge Risken, aber auch Chancen in sich. So kann etwa der Kurs jener Währung, in der Sie den Kredit aufgenommen haben sinken. Mehr...
Vorsteuerabzug trotz Dauerverlust?
Damit sich ein Unternehmer die gezahlte Umsatzsteuer auf Waren oder Dienstleistungen als Vorsteuer vom Finanzamt zurückholen konnte, musste sein Unternehmen bisher auf Dauer einen Gewinn erwarten lassen. Mehr...
Freie Dienstnehmer und Neue Selbständige in der Sozialversicherung
Von der Sozialversicherung wurden in den letzten Jahren immer mehr Beschäftigungsformen in die Versicherungspflicht einbezogen. Um die steigenden Kosten des Sozialsystems auch weiterhin decken zu können, wurde nach neuen Geldquellen gesucht. Mehr...
Gesellschafter-Geschäftsführer zahlen weiterhin Kommunalsteuer und DB
Der Verfassungsgerichtshof bestätigt: Gesellschafter-Geschäftsführer mit einer Beteiligung von mehr als 25 Prozent unterliegen mit Ihren Bezügen der Kommunalsteuer und dem Dienstgeberbeitrag. Mehr...
Neuerungen zur Lohnsteuer
Eine Arbeitsgruppe des Finanzministeriums hat Neuigkeiten zu Internetkosten, Hausbesorgern, Gemeinderäten, Versicherungen und Studenten veröffentlicht. Mehr...
Taggelder für Außendienstmitarbeiter und Handelsangestellte
Außendienstmitarbeiter machen steuerlich auch dann eine Dienstreise, wenn sie ständig unterwegs sind. Mehr...
Abgabenschulden aus der Haftung des Geschäftsführers sind steuerlich absetzbar
Immer häufiger kommt es vor, dass bei einer GmbH oder GmbH & Co KG Abgaben nicht einbringlich sind und der Geschäftsführer zur Haftung herangezogen wird. Die Gebietskrankrankenkasse macht das ganz besonders gerne. Mehr...
Der Verein im Visier der Reformer
Österreich - ein Land der "Vereinsmeier". Die stetig ansteigende Zahl von Vereinen hat nun den Gesetzgeber veranlasst, Neuerungen zu überdenken. Mehr...
Zero Base Budgeting
In der von der Firma Texas Instruments entwickelten Form ist das Zero Base Budgeting (ZBB) ein Analyse- und Planungsinstrument, das versucht, die entscheidenden Schwächen der traditionellen Budgetierung zu überwinden. Mehr...
Gerichtshof bestätigt 13. und 14. Monatsgehalt
Die "heilige Kuh" des 13. und 14. Monatsgehaltes wird sich wohl noch lange Zeit nicht zur Schlachtbank begeben müssen. Erst kürzlich hat der Verfassungsgerichtshof bestätigt, dass die begünstigte Besteuerung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes verfassungskonform ist. Mehr...
Was versteht man unter dem Break-even-Point?
Der sogenannte "Break-even-Point" ist eine der wichtigsten Größen der Betriebswirtschaftslehre. Möglichst schnell "break even" zu sein - das wünschen sich alle Unternehmer. Was aber bedeutet das? Mehr...
Sozialversicherung und Gehaltsexekution
Informieren Sie sich in unserem Telegramm über Neuerungen bei der Sozialversicherung und der Gehaltsexekution. Mehr...
EU prüft Vorsteuerabzug bei Bewirtungskosten
Der halbierte Vorsteuerabzug aus Bewirtungskosten erscheint der EU rechtswidrig. Da die österreichischen Finanzbehörden nicht einlenken wollen, wird wohl der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Sache klären müssen. Mehr...
Säumniszuschläge: Jetzt greift die Finanz härter durch!
Um die Zahlungsmoral der Steuerpflichtigen zu heben, führt die Finanz einen zweiten und dritten Säumniszuschlag ein. Die "Toleranzgrenze" von S 10.000,- fällt ebenfalls. Mehr...
Zwangsausgleich - Wie geht das?
Ein Zwangsausgleich ist freilich keine erfreuliche Angelegenheit - aber noch immer besser als ein Konkurs. Schließlich bleibt das Unternehmen erhalten und auch für die Gläubiger schaut etwas mehr heraus. Mehr...
Steuerfreibetrag für Behinderte
Ausgaben für Diabetes oder für einen medizinisch verordneten Aufenthalt am Meer können steuerlich berücksichtigt werden. Zunächst muss man sich allerdings durch das Gesetzesdickicht der amtlichen Behinderungsverordnungen kämpfen Mehr...
Arbeitszimmer - Was geht noch?
Viele Unternehmer und Angestellte leisten sich ein Arbeitszimmer innerhalb ihrer Wohnung. Manche von Ihnen können darauf auch gar nicht verzichten und möchten die dafür anfallenden Kosten auch von der Steuer absetzen. Das Finanzamt sieht das aber nicht so gerne. Informieren Sie sich, ob Ihr Arbeitszimmer absetzbar ist! Mehr...
Urlaubszeit - Reisezeit
Eine Urlaubsreise kann unangenehme Folgen nach sich ziehen, wenn der Wert der mitgebrachten Urlaubssouvenirs die erlaubten Höchstgrenzen überschreitet. Informieren Sie sich, was Sie ohne Probleme nach Österreich einführen dürfen. Mehr...
GmbH-Geschäftsführer - Lohnnebenkosten weiter fällig
Bereits im März erklärte der Verfassungsgerichtshof (VfGH) die Belastung der Gesellschafter-Geschäftsführerbezüge mit Lohnnebenkosten für verfassungskonform. Auch der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) bestätigte seine Linie. Mehr...
Aufatmen bei Unfallrentnern?
Die Besteuerung der gesetzlichen Unfallrenten mit 1. Jänner 2001 hat zu großem Unmut bei den Betroffenen geführt. Zunehmender Druck der Öffentlichkeit hat die Regierung kürzlich jedoch bewogen, einen Ausgleich für Härtefälle zu beschließen. Mehr...
Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung EU-konform
Seit 1994 haben Unternehmer am 15.12. eines jeden Jahres neben der normalen Umsatzsteuer-Vorauszahlung eine Sondervorauszahlung zu entrichten. Bereits bei der Einführung dieser ungeliebten Bestimmung wurde bezweifelt, dass sie mit dem EU-Recht vereinbar ist. Mehr...
Was ist dran am neuen Kindergeld?
Der Regierung scheint das Wohl der Familien ein besonderes Anliegen zu sein. Kinder, die nach dem 31.12.2001 geboren werden, werden vom Fiskus gleich mit 6.000 Schilling monatlich verwöhnt. Mehr...
Konkurs - Was passiert da?
Der Konkurs ist das rote Tuch für jeden Unternehmer. Was aber läuft beim Konkursverfahren eigentlich ab? Informieren Sie sich über ein Verfahren, mit dem Sie hoffentlich nie zu tun haben werden. Mehr...
Das neue Gewährleistungsrecht
Mit dem Jahreswechsel dürfen sich Konsumenten über ein verbessertes Gewährleistungsrecht freuen. Mangelhafte Waren können dann eineinhalb Jahre länger umgetauscht werden. Mehr...
Erleichterungen bei der Werbeabgabe für Sportvereine und Parteien
Das Finanzministerium hat in einem Erlass Vereinfachungen für gemeinnützige Sportvereine und politische Parteien bei der Werbeabgabe beschlossen: Mehr...
Kreditkosten vergleichen - aber wie?
Wenn Sie sich ein Eigenheim oder ein Auto leisten wollen, kommen Sie vielleicht um einen Kredit nicht herum. Bevor Sie sich aber in ein finanzielles Abenteuer stürzen, sollten Sie jedenfalls mehrere Anbote einholen und Kredite mehrerer Institute vergleichen. Mehr...
COME BACK - Eingliederungsbeihilfe vom AMS
Arbeitgeber können vom Arbeitsmarktservice (AMS) für Arbeitslose, Wiedereinsteiger und Arbeitssuchende einen Zuschuss zu den Lohnkosten erhalten. Mehr...
Dienstwohnung: Betriebsvermögen oder Privatvergnügen?
Wenn eine Dienstwohnung dem Betriebsvermögen zugerechnet wird, können die damit zusammenhängenden Aufwendungen von der Steuer abgesetzt werden und den Gewinn des Unternehmens mindern. Mehr...
Kommunalsteuer bei wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführern
Der Gesetzgeber hat in letzter Zeit vermehrt juridische "Phantasiegebilde" geschaffen, um den maroden Gebietskörperschaften durch zusätzliche Steuereinnahmen ihr bitteres finanzielles Los zu erleichtern. Mehr...
Unterhaltsabsetzbetrag für die Großmutter?
Nicht nur der Vater oder die Mutter eines Kindes können einen Unterhaltsabsetzbetrag steuerlich geltend machen. Auch Großeltern können in bestimmten Fällen ein wenig Steuern sparen. Mehr...
Vergnügungssteuer nicht EU-widrig!
Immer öfter wenden sich steuergeplagte Bürger an den Verwaltungsgerichtshof, um die EU-Konformität heimischer Abgaben prüfen zu lassen. Für die Getränkesteuer bedeutete das zwar das Ende, die Vergnügungssteuer hat die Prüfung jedoch überstanden. Mehr...
Pech für Steuertrick
Eine GmbH hatte sich ein Fruchtgenussrecht an ihr selbst eingeräumt, um damit ohne Kosten den körperschaftsteuerpflichtigen Gewinn gegen null zu drücken. Der Verwaltungsgerichtshof war davon freilich nicht begeistert. Mehr...
Was ist Ihr Unternehmen wert?
Neue Verfahren zur Bewertung eines Unternehmens setzen sich zunehmend mit der Frage auseinander, wie viel Geld ein Unternehmen für seine Kapitalgeber abwerfen kann. Die sogenannte "Shareholder Value Analyse" ist eines dieser Verfahren. Mehr...
Vorsicht bei Gesellschaftsdarlehen!
Darlehensverträge zwischen einer Kapitalgesellschaft und ihren Gesellschaftern sind nichts Außergewöhnliches. Achten Sie aber darauf, dass ein solcher Darlehensvertrag auch den Formvorschriften entspricht. Mehr...
Verlustbeteiligungen rückwirkend auflösbar?
Wenn man Ihnen eine "einmalige Gelegenheit" verspricht, durch eine sogenannte "stille Beteiligung" Steuern zu sparen, sollten Sie vorsichtig sein. Nur wenige Verlustbeteiligungsmodelle halten, was sie versprechen. Wenn man Sie dabei bewusst hinters Licht geführt hat, könnte es aber noch Rettung geben. Mehr...
Steuertelegramm
Informieren Sie sich über wichtige Entscheidungen der österreichischen Gerichte und Abzugsmöglichkeiten beim Erwerb einer Pensionsversicherung. Mehr...
Eingeschränkte Haftung des Geschäftsführers für Sozialversicherungsbeiträge
Der Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass einen Geschäftsführer die sozialversicherungsrechtliche Haftung nur in folgenden Fällen treffen kann: Mehr...
Neue Kommunalsteuerpflicht bei Arbeitskräfteüberlassung
Seit 1.1.2001 gelten die überlassenen Arbeitskräfte für die Kommunalsteuer nicht mehr als Dienstnehmer des Überlassers (= arbeitsrechtlicher Dienstgeber), sondern als Dienstnehmer des beschäftigenden Unternehmers. Mehr...
All-In- Vereinbarungen nur bei leitenden Angestellten zulässig?
Für leitende Angestellte, die nicht dem Arbeitszeitgesetz unterliegen und auch nicht von einem Kollektivvertrag erfasst sind, kann eine "All-In"-Regelung getroffen werden, die sämtliche geleisteten Überstunden abdeckt. Mehr...
Höchstgericht hilft Journalisten
Ausgaben für Speisen und Getränke gehören bei Journalisten ebenso zum beruflichen Alltag, wie die Ausgaben für Zeitschriften und Bücher. Bisher hat sich die Finanz eher gesträubt, wenn Journalisten diese Ausgaben von der Steuer absetzen wollten. Der Verwaltungsgerichtshof schafft jetzt aber Abhilfe. Mehr...
EU-Förderprogramme
Die Europäische Union fördert eine ganze Reihe von unterschiedlichen Projekten. Um davon profitieren zu können, muss man aber wissen, wo man um Förderungen ansucht. Mehr...
Pensionsvorsorge für Mitarbeiter
Die betriebliche Pensionsvorsorge hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern eine betriebliche Pensionsvorsorge gewähren wollen, stehen Ihnen grundsätzlich zwei Möglichkeiten offen. Mehr...
PKW-Kauf: Planen und Steuern sparen!
Wer sich einen neuen oder gebrauchten PKW anschaffen möchte, kann bei entsprechender Planung eine Menge Steuern sparen. Vor allem bei Sonderausstattungen sollte man vorsichtig sein. Mehr...
Witwenpension für die Ex-Gattin?
Eine geschiedene Ehegattin kann nach dem Tod ihres Ex-Mannes punkto Pension durch die Finger schauen. Nur wenn ihr Ex-Mann im Todeszeitpunkt unterhaltspflichtig war, hat sie Anspruch auf eine Witwenpension.Mehr...
Euro-Umstellung in der GmbH
Das Stammkapital einer GmbH kann durch Beschluss der Gesellschafter auf Euro umgestellt werden. Als Anreiz für Umstellungen, die vor dem 31.12.2002 stattfinden, gewährt der Finanzminister eine Befreiung von den Gerichtsgebühren. Mehr...
Wird die Diätenregelung bald
geändert? Bei der Geltendmachung von
Diäten werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber vom Fiskus
unterschiedlich behandelt. Das könnte sich jetzt bald ändern. Mehr...
Investitions- und Finanzierungsplanung
Investitionsmaßnahmen gehören zu den
wichtigsten unternehmerischen Entscheidungen. Sie sollten daher
unbedingt betriebswirtschaftlich fundiert sein. Mehr...
Doppelte Preisauszeichnung von 1.10.2001 bis
28.2.2002 Ende 2001 wird dem Schilling
endgültig der Garaus gemacht. Aber schon drei Monate vorher werden
Unternehmer verpflichtet, Ihre Preise für Konsumenten in Schilling
und Euro anzugeben. Mehr...
Vermietung oder gewerblicher
Grundstückshandel? Ob der Verkauf einer
Wohnung in die private Sphäre fällt, oder dem gewerblichen
Grundstückshandel zugerechnet wird, kann von enormer Bedeutung sein.
Im besten Fall kann der Verkaufserlös nämlich steuerfrei sein. Mehr...
Das Unternehmensreorganisationsgesetz - eine
Pleite? Im Oktober 1997 wurde das
Unternehmensreorganisationsgesetz (URG) in Kraft gesetzt. Ziel des
Gesetzes waren vorbeugende Maßnahmen gegen Insolvenzen. Bisher fand
jedoch noch kein einziges solches Verfahren statt. Mehr...
Euro-Umstellung im Rechnungswesen
In weniger als zehn Monaten wird der
Schilling als Zahlungsmittel durch den Euro ersetzt werden. Ab
1.1.2002 werden von den Banken nur mehr Euroscheine und Euromünzen
ausgegeben. Ab 1.3.2002 können Schillingscheine und -münzen nur mehr
bei der Nationalbank in Euro umgetauscht werden. Höchste Zeit also,
um das eigene Rechnungswesen „Euro-fit“ zu machen. Mehr...
Steuertelegramm Informieren Sie sich über Gerichtsentscheidungen zu den
Themen "Studienreisen", "Dienstverhältnis" und "Tagesgelder"Mehr...
Unterhaltszahlungen nicht
absetzbar! Steuerliche Mehrbelastungen
unterhaltspflichtiger Eltern werden seit dem "Familienpaket 2000"
durch eine Erhöhung des Kinderabsetzbetrages und der
Familienbeihilfe abgegolten. Unterhaltslasten können daher nicht von
der Steuer abgesetzt werden.Mehr...
Kostenlose Mitversicherung von Angehörigen
eingeschränkt! Das gähnende Loch in den
Kassen der Sozialversicherungen hat die Regierung veranlasst, der
beitragsfreien Mitversicherung von Familienangehörigen teilweise
einen Riegel vorzuschieben.Mehr...
Neue Pauschalierungsverordnung für Land- und
Forstwirte Für Landwirte, die keine
Bücher führen müssen, wurde die „Pauschalierungsverordnung 2001“
erlassen. Die sogenannten „Durchschnittsätze“ wurden gleich um 10
Prozentpunkte erhöht.Mehr...
Vorauszahlungen 2001– Eine Überfallsaktion
Durch das Budgetbegleitgesetz wurden die
ab dem Jahr 2001 zu leistenden Vorauszahlungen für die Einkommen-
und Körperschaftsteuer empfindlich angehoben. Mehr...
Ärzte: Ausnahmen von der
Umsatzsteuerberfreiung! Der Europäische
Gerichtshof (EuGH) hat die österreichische Finanz jetzt veranlasst,
die ärztliche Gutachtertätigkeit umsatzsteuerlich neu zu regeln.Mehr...
Aktien erben – Steuern sparen Erben von Aktien können 2001 kräftig Steuern sparen.
Durch das mit 1.1.2001 in Kraft getretene
Kapitalmarktoffensive-Gesetz hat sich eine interessante Möglichkeit
für die Vererbung von Anteilen an Kapitalgesellschaften ergeben. Mehr...
Mitarbeiterbeteiligung 2001 Mitarbeiter können durch begünstigten Aktienkauf,
Gewährung von Gratisaktien oder in Form von „Stock-Options-Modellen“
am Unternehmen beteiligt werden. Mehr...
Erleichterter Vorsteuerabzug für ausländische
Generalunternehmer in der EU Wenn ein
österreichisches Unternehmen in einem anderen EU-Staat eine
Dienstleistung erbringt und dabei nicht selbst, sondern über einen
Subunternehmer aus dem anderen Land auftritt, so kann es sich von
der ausländischen Finanzverwaltung die Vorsteuer künftig
zurückholen. Mehr...
Firma überschuldet – Insolvenz unvermeidbar?
Nach den Bestimmungen der Konkursordnung stellt die Überschuldung in bestimmten Fällen einen Konkursgrund dar. Etwa bei Handelsgesellschaften, die keine natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter haben oder bei juristischen Personen.
Mehr...
Umsatzsteuer wieder geändert
Ein Erkenntnis des Europäischen Gerichtshofes zwang den Gesetzgeber, die Getränkesteuer abzuschaffen. Als Ersatz hat die Finanz die sogenannte „Schnitzelsteuer“ hingepfuscht, die am 1.1.2001 gleich wieder zu Grabe getragen wurde. Gastwirte können ihre Registrierkassen also wieder umstellen.
Mehr...
Aufpassen bei Investmentfonds!
Das seit 1.1.2001 in Kraft stehende Kapitalmarktoffensivgesetz (KMOG) bringt auch für Investmentfonds einge Neuerungen.Mehr...
Das Ende der Schnitzelsteuer
Gastwirte sind derzeit nicht gerade ein Liebkind des Fiskus. Gerade noch hatte man sich auf die neuen Umsatzsteuergesätze eingestellt, wurden diese im Handstreich wieder abgeändert.Mehr...
Lehrende und Vortragende im Sozialversicherungsrecht
Mit der Lohnsteuerpflicht können Vortragende und Lehrende zu Dienstnehmern nach dem ASVG werden.Mehr...
Lohnsteuerpflicht für Vortragende?
Das Budgetbegleitgesetz 2001 ordnet die Tätigkeiten mehrerer Personengruppen der "nichtselbstständigen Arbeit" zu. Konsequenz daraus ist die Lohnsteuerpflicht dieser Arbeitnehmer seit 1.1.2001.Mehr...
Regierung schränkt die Mitversicherung von nahen Angehörigen ein
Ab den 1. Jänner 2001 ist für sogenannte "Angehörige" ein Zusatzbetrag in der Krankenversicherung in der Höhe von 3,4% der Beitragsgrundlage des jeweiligen Versicherten zu entrichten.Mehr...
Umsatzsteuer und E-Commerce
Die umsatzsteuerliche Behandlung verschiedener E-Commerce-Geschäfte wurde vom Gesetzgeber keiner einheitlicher Regelung unterworfen. Ein Entwurf der EU soll jetzt aber Abhilfe schaffen.Mehr...
Werbeabgabegesetz 2000
Mit der neu eingeführten bundeseinheitlichen Werbeabgabe wurden die Anzeigen - und Ankündigungsabgabegesetze der einzelnen Bundesländer so wie die Verordnungen der verschiedenen Gemeinden vereinheitlicht.Mehr...
Wichtige Änderungen
in der Lohnverrechnung
Mit 2001 ändern sich zahlreiche Bestimmungen für die Lohnverrechnung.
Die wichtigsten Änderungen, inklusive derer, die vor kurzem
in Kraft getreten sind, haben wir für Sie zusammengestellt.
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Änderungen in der
Besteuerung der Privatstiftung
Zinsenerträge und Beteiligungserträge von Privatstiftungen
werden in Hinkunft einer "Zwischensteuer" in Höhe
von 12,5 % unterworfen. Diese Zwischensteuer wird vom Kapitalertrag
berechnet und im Veranlagungsweg erhoben. Mehr
Anonymität dahin - Was nun ?
Am 1. November 2000 wurde in Österreich die Sparbuchanonymität
abgeschafft. Neue Sparbücher können nur mehr nach Vorlage
eines Ausweises eröffnet werden. Mehr
Aufpassen bei der Veräußerung
von Beteiligungen im Jahr 2001 !
Mit dem 1. Jänner 2001 ändert sich die Grenze für
die Besteuerung von Gewinnen aus der Veräußerung bestimmter
Beteiligungen. Mehr
Beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter
?
Die Besteuerung von Mitarbeiterbeteiligungen wird ab 1. Jänner
2001 in mehreren Bereichen erleichtert. Mehr
Funktionäre ab 2001
nichtselbständig tätig ?
Im Rahmen der Budgetbegleitgesetze 2001 ist es zu wesentlichen
Änderungen bei den Funktionärsgebühren gekommen.
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Grundstück verschenken
und vererben: Jetzt wird`s teuer !
Dem Staat bringt die Erbschafts- und Schenkungssteuer nicht
viel ein. So etwas kann dem Fiskus auf Dauer natürlich nicht
gefallen. Zum Jahreswechsel 2000/2001 wird der Finanzminister daher
zuschlagen. Mehr
Licht ins Dunkel - Künstler
sollen sich Sozialversicherung auch leisten können
Künstler, die ihre Tätigkeit freiberuflich ausüben,
sind bis Ende 2000 nur in Teilbereichen sozialversichert. Ab 1.
Jänner 2001 gelten aber auch für Künstler die Regeln
der "Neuen Selbständigen". Mehr
Abschaffung der Börsenumsatzsteuer
Wenn Sie neue Wertpapiere anschaffen wollen, sparen Sie sich
künftig ein wenig Geld: Die Börsenumsatzsteuer wurde nämlich
abgeschafft. Mehr
Vorsteuerabzug
auf Reparaturen beim Leasing
Mit BGBl. I Nr. 29/2000 wurde § 12 Abs. 2 Z 4
neu in das UstG implementiert. Bei Bestandverträgen (Leasingverträge)
über Kraftfahrzeuge gilt im Falle der Beschädigung des
Bestandobjektes durch Unfall oder höhere Gewalt eine neue Regelung.
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REISEKOSTEN
Eine betrieblich veranlasste Reise muss folgende Tatbestände
erfüllen:
- mind. 25 km Entfernung vom Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit
- Reisedauer von mind. 3 Std. im Inland bzw. 5 Std. im Ausland Mehr...
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