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Gebühren statt Schenkungssteuer (Februar 2009)
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Bis 31. Juli 2008 war für Rechtsgeschäfte, für die Erbschafts- und Schenkungssteuer angefallen ist, generell keine Gebühr zu entrichten. Das ist nun anders.
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Vermietung von Wohnungen an die eigene GmbH (Februar 2009)
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Ist der Vertrag zu fremdüblichen Bedingungen abgeschlossen, kann eine Wohnung auch an die eigene GmbH vermietet werden. Ansonsten könnte die Finanz Missbrauch unterstellen.
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Neue Lehrlingsförderung auch für Forstbetriebe (Februar 2009)
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Bislang gewährte der Fiskus für jedes Lehrverhältnis eine einheitliche Lehrlingsausbildungsprämie in Höhe von € 1.000 je Lehrling und Lehrjahr. Diese Förderung wird nun auslaufen und gebührt nur noch für solche Lehrverhältnisse, die bis zum 27. Juni 2008 begründet wurden. Ein Wechsel in die neue Basisförderung ist nicht möglich.
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Betriebsaufgabe durch Verpachtung (Februar 2009)
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Verpachtet ein Unternehmer seinen Gewerbebetrieb, stellt sich die Frage, ob mit dieser Verpachtung nur ein vorübergehendes Stilllegen seines wirtschaftlichen Engagements verbunden ist oder ob der Unternehmer gänzlich sein Interesse an einer Betriebsfortführung verloren hat.
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Verwaltungsgerichtshof benachteiligt Kommanditisten (Februar 2009)
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Die Beteiligung als Kommanditist an einer kapitalistisch organisierten Kommanditgesellschaft oder als stiller Gesellschafter an einer vergleichbaren stillen Gesellschaft, vermittelt keine Erwerbstätigkeit. Daher ist die Veräußerung dieser Beteiligung nicht begünstigungsfähig.
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Umsatzsteuer bei Versicherungs- und Finanzdienstleistungen (Februar 2009)
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Versicherungs- und Finanzdienstleistungen sind von der Umsatzsteuer befreit. Da diese Leistungen mitunter sehr komplex sind und sich ständig neue Formen entwickeln, ist aber die Feststellung, welche Leistungen davon betroffen sind, schwierig.
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Keine Vorsteuer ohne korrekter Rechnung (Februar 2009)
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Eine Rechnung muss bestimmte Merkmale enthalten, damit ein Unternehmer den Vorsteuerabzug in Anspruch nehmen kann. Ist der Unternehmer grundsätzlich zum Vorsteuerabzug berechtigt, so hat der verantwortliche Buchhalter zu kontrollieren, ob die Rechnung alle Formerfordernisse erfüllt, die zur Vorsteuervergütung erforderlich sind.
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Sturm-, Hagel-, Schneeschäden am Gebäude steuerlich absetzbar? (Februar 2009)
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Dient ein Gebäude unmittelbar der Erzielung von Vermietungseinkünften können Schäden infolge höherer Gewalt steuerlich sofort abgesetzt werden. Wird das Gebäude nur für private Wohnzwecke verwendet, können Kosten zur Schadensbeseitigung als Sonderausgaben oder als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden.
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Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Medikamente (Februar 2009)
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Mit 1.1. 2009 wurde der Steuersatz auf Medikamente von 20% auf 10% gesenkt. Dies kommt den Konsumenten, viel mehr aber noch den maroden Krankenkassen zugute.
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Dauerbrenner Fahrtenbuch (Juni 2008)
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Sowohl Lohnsteuer- als auch Betriebsprüfer haben es im Visier: Das Fahrtenbuch. Es umfasst Aufzeichnungen darüber, welche Strecken mit einem Fahrzeug beruflich und welche Strecken privat zurückgelegt werden.
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Vermietung von unentgeltlich erworbenen Gebäuden (Juni 2008)
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Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dass für unentgeltliche Gebäudeübertragungen ab dem 1. August 2008 zwingend die Abschreibung von den fortgeschriebenen historischen Anschaffungskosten des Rechtsvorgängers vorgenommen werden müssen. Die bisherige Aufwertungsoption wäre dann nicht mehr möglich.
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Die Begünstigung des Hauptwohnsitzes beim Spekulationsgewinn (Juni 2008)
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Spekulationsgeschäfte liegen vor, wenn Grundstücke innerhalb von zehn Jahren seit der Anschaffung veräußert werden. In diesem Fall ist die Differenz zwischen Veräußerungserlös und Anschaffungspreis einkommensteuerpflichtig.
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Ausstellung von Dienstzeugnissen (Juni 2008)
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Wenn der Dienstnehmer es verlangt, ist der Dienstgeber verpflichtet, bei Beendigung des Dienstverhältnisses ein schriftliches Zeugnis über die Dauer und die Art der Dienstleistung auszustellen. Eintragungen und Anmerkungen im Zeugnis, durch die dem Dienstnehmer die Erlangung einer neuen Stelle erschwert wird, sind unzulässig.
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Beschäftigung von Ferialpraktikanten (Juni 2008)
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Häufig beschäftigen Unternehmen in den Sommermonaten Schüler und Studenten als „Ferialpraktikanten”. Davon profitiert das Unternehmen und die jungen Leute können ihre Ferienzeit nutzen um Praxisluft zu schnuppern und Geld zu verdienen.
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Änderungen bei der Künstler-Sozialversicherungsförderung (Juni 2008)
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Mit Wirksamkeit ab 1.1.2008 werden vom Künstler-Sozialversicherungsfonds auch Zuschüsse zu den Kranken- und Unfallversicherungsbeiträgen geleistet.
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Was Sie über die UID-Nummer wissen müssen (Juni 2008)
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Die UID-Nummer hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Kam sie zunächst nur bei Rechtsgeschäften im EU-Binnenmarkt zur Anwendung, ist sie seit 2003 auch für Inlandsgeschäfte relevant.
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Wann sind Spenden absetzbar? (Juni 2008)
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Im Gegensatz zu Deutschland sind in Österreich Spenden in der Regel nicht absetzbar. Dennoch gibt es auch in Österreich bestimmte Möglichkeiten, Zuwendungen für einen wohltätigen Zweck zu leisten und von der Steuer abzusetzen. Der Anwendungsbereich ist jedoch sehr eng gefasst.
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Auswärtige Berufsausbildung des Kindes (Juli 2007)
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Aufwendungen für die Berufsausbildung eines Kindes können steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden, wenn im Einzugsbereich des Wohnortes der Eltern keine entsprechende Ausbildungsmöglichkeit besteht.
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Beschäftigung von Ferialpraktikanten zu beachten? (Juli 2007)
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Häufig beschäftigen Unternehmen in den Sommermonaten Ferialpraktikanten. Einerseits um Mitarbeiter-Engpässe, die durch die Urlaubshäufung im Sommer entstehen, auszugleichen, und andererseits um junge Leute bei Ihrer Ausbildung zu unterstützen.
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Praxisfragen zur Bilanzierungspflicht nach UGB (Juli 2007)
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Einzelunternehmen oder Personengesellschaften sind nach dem ab 1.1.2007 geltenden Unternehmensgesetzbuch (UGB) dann zur Bilanzierung verpflichtet, wenn sie eine gewerbliche Tätigkeit ausüben und ihre Umsätze die Schwelle von € 400.000 in zwei aufeinander folgenden Jahren übersteigen.
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Freiberufler: Investieren und Steuern sparen für 2007! (Juli 2007)
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Mit dem KMU-Förderungsgesetz 2006 wurde für Steuerpflichtige, die ihren Gewinn durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, eine neue Investitionsbegünstigung geschaffen: Ein 10%iger Steuerfreibetrag für investierte Gewinne ab dem Veranlagungsjahr 2007.
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Sozialversicherung für Ärzte (Juni 2007)
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Das „Pendant” zum Modell der geringfügigen Beschäftigung im ASVG für Selbstständige ist die so genannte „Kleinstunternehmerregelung”, die auch für freiberuflich tätige Ärzte anwendbar ist. Als freiberufliche Tätigkeit gilt in diesem Zusammenhang auch die Behandlung von Pfleglingen in der Sonderklasse, sofern die Sonderklassegebühren selbstständige Einkünfte darstellen.
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Wenn der Steuerprüfer kommt (Juni 2007)
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In mehr oder minder regelmäßigen Abständen führt der Fiskus Steuerprüfungen durch. Viele Unternehmer stellen sich die Frage, nach welchen Kriterien die Auswahl der zu prüfenden Unternehmen erfolgt und wie man sich optimal auf diese Prüfung vorbereitet.
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Holen Sie sich bis zu € 3.000 zurück: Arbeitslosenversicherungsbeitrag entfällt für Männer ab 56 (Juni 2007)
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Für voll versicherte männliche Arbeitnehmer, die das 56. Lebensjahr vollendet haben, brauchen Sie ab sofort keinen Beitrag zur Arbeitslosenversicherung (AlV-Beitrag) mehr zu entrichten! Dies gilt auch rückwirkend für Zeiträume ab 1.1.2004.
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Zinsen für fremdfinanzierte Gewinnausschüttungen weiterhin abzugsfähig (Juni 2007)
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Entsprechend einem Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes VwGH bleiben Fremdfinanzierungszinsen für Gewinnausschüttungen abzugsfähig.
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Steuerfreiheit bei Forderungsverzicht (Juni 2007)
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Im Körperschaftsteuergesetz wurde normiert, dass bei einem Forderungsverzicht des Gesellschafters der nicht mehr werthaltige Teil bei der Beteiligungsgesellschaft steuerwirksam wird.
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Vorsteuerabzug einer & KG (Juni 2007)
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Auch eine auf die Komplementär-GmbH ausgestellte Rechnung kann bei der. Umsatzsteuererklärung der KG berücksichtigt werden. Die Rechnung kann also bei der & KG auch auf die GmbH lauten.
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Landwirtschaft oder Gewerbebetrieb? (Juni 2007)
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So mancher Landwirt, aber auch viele „Aussteiger” verbessern ihre Einkünfte durch Pensionspferdehaltung. Darunter versteht man das Einstellen und Füttern von fremden Reitpferden gegen Entgelt.
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Auswirkungen der Barbewegungsverordnung auf die Landwirtschaft (Juni 2007)
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Durch das Betrugsbekämpfungsgesetz wurde die Bundesabgabenordnung geändert. Seit 1. Jänner 2007 sollen alle Bareingänge und Barausgänge täglich einzeln festgehalten werden. Soweit eine Verpflichtung zur Aufzeichnung von Einnahmen und Ausgaben besteht, gilt dies auch für die Bargeldeinnahmen und Bargeldausgaben von Land- und Forstwirten.
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Erhöhung der Pendlerpauschale ab 1.7.2007 (Juni 2007)
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Mit dem Budgetbegleitgesetz 2007 wurde die Mineralölsteuer mit Wirkung zum 1.7.2007 erhöht. Um diese Erhöhung zumindest teilweise zu kompensieren, wurde gleichzeitig auch eine Erhöhung der Pendlerpauschale beschlossen.
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Freibetrag für investierte Gewinne auch bei Pauschalierung? (Juni 2007)
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Natürliche Personen, die ihren Gewinn durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, können ab dem Veranlagungsjahr 2007 einen Freibetrag für investierte Gewinne Gewinn mindernd geltend machen. Für gewisse Berufsgruppen gewährt die Finanzverwaltung den Freibetrag auch dann, wenn die Betriebsausgaben pauschal ermittelt werden.
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Freibetrag für investierte Gewinne: Nachversteuerung entfällt bei Wertpapieren (Juni 2007)
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Wenn begünstigte Wertpapiere, für die der Freibetrag für investierte Gewinne in Anspruch genommen wurde, vor Ablauf der Behaltefrist ausscheiden, entfällt die Nachversteuerung, wenn eine Ersatzbeschaffung getätigt wird. So können auch große Investitionen begünstigt werden.
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Gewerblicher Grundstückshandel — Veräußerungszeitpunkt maßgeblich (Mai 2007)
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Die Veräußerung von Grundstücken durch Privatpersonen ist grundsätzlich einkommensteuerfrei. Liegt aber zwischen dem Ankauf und dem Verkauf einer Immobilie ein Zeitraum von weniger als zehn Jahren, so ist die Differenz zwischen Anschaffungskosten und Veräußerungserlös einkommensteuerpflichtig.
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Umsatzsteuer — Achtung bei Selbstabholung (Mai 2007)
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Wenn ein Kunde Ware in Ihrem Geschäft erwirbt und die umsatzsteuerfreie Behandlung mit der Begründung verlangt, dass er ein Unternehmer aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat sei, sollten Sie dieser Forderung nur unter ganz bestimmten Bedingungen nachkommen.
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Umsatzsteuerpflicht für ärztliche Gutachtertätigkeit? (Apr 2007)
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Umsätze, die ein Arzt in Ausübung seines Berufes erzielt, fallen unter die unechte Umsatzsteuerbefreiung. Für die Erstellung von ärztlichen Gutachten wurde mit 1.1.2007 der Kreis der umsatzsteuerpflichtigen Leistungen wiederum erweitert.
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Erwachsenenbildungseinrichtungen: Aufatmen bei Vortragenden (Apr 2007)
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Das Finanzministerium hat durch einen Erlass ein Urteil des Verfassungsgerichtshofes (VfGH) abgefedert. Lehrende und Vortragende an Erwachsenenbildungseinrichtungen können aufatmen.
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Kassasturz: bis € 150.000 möglich (Apr 2007)
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Wenn die Umsätze eines Betriebes in den vergangenen zwei Jahren jeweils € 150.000 nicht überschreiten, darf die Losung weiterhin durch Kassasturz ermittelt werden. Das bestimmt eine neue Verordnung der Finanz.
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Begünstigte Besteuerung nicht entnommener Gewinne: Jetzt auch für Freiberufler (Apr 2007)
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Ab der Veranlagung 2007 steht die begünstigte Besteuerung nicht entnommener Gewinne auch Ärzten, Ziviltechnikern, Rechtsanwälten und anderen Freiberuflern offen.
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Zuschüsse zur Entgeltfortzahlung für KMUs (Apr 2007)
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Als Dienstgeber, der nicht mehr als 50 Dienstnehmer beschäftigt, können Sie bei der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) Zuschüsse zur teilweisen Vergütung Ihrer Entgeltfortzahlungsleistungen einzufordern, wenn die Dienstverhinderung Ihrer Dienstnehmer auf einer Krankheit oder auf einem Unfall beruht.
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Arbeitnehmerveranlagung 2006 — Holen Sie sich Ihr Geld vom Finanzamt zurück! (Apr 2007)
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Wer nicht das ganze Jahr über beschäftigt war oder ungleichmäßig hohe Bezüge erhalten hat, dem ist die Durchführung einer Arbeitnehmerveranlagung („Lohnsteuer-Ausgleich”) dringend zu empfehlen.
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Aufbewahrungspflichten für Bücher und Aufzeichnungen (Apr 2007)
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Bücher und Aufzeichnungen sowie die dazugehörigen Belege sind aus steuerrechtlicher Sicht grundsätzlich sieben Jahre lang aufzubewahren. Am 1.1.2007 hat also die Aufbewahrungspflicht für 1999 geendet. Bevor Sie diese Unterlagen „entsorgen”, sollten Sie jedoch einige Punkte beachten.
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Neue Informationspflichten auf Geschäftspapieren seit 1.1.2007 (Apr 2007)
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Mit 1.1.2007 ist das neue Unternehmensgesetzbuch (UGB) in Kraft getreten und damit auch eine Bestimmung, die festlegt, welche Informationen ein ins Firmenbuch eingetragenes Unternehmen auf seinen Geschäftspapieren, Bestellscheinen und bei seiner elektronischen Kommunikation anzuführen hat.
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Aufbewahrungspflichten für Bücher und Aufzeichnungen (Feb 2007)
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Bücher und Aufzeichnungen sowie die dazugehörigen Belege sind aus steuerrechtlicher Sicht sieben Jahre lang aufzubewahren. Am 1.1.2007 hat also die Aufbewahrungspflicht für 1999 geendet. Bevor Sie diese Unterlagen "entsorgen", sollten Sie jedoch einige Punkte beachten.
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Rückzahlung eines Arbeitslohnes (Feb 2007)
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Bei der Rückzahlung einer vom Arbeitgeber erhaltenen Geldleistung ist der Bruttobetrag - also jener volle Betrag, den der Arbeitgeber tatsächlich aufgewendet hat - zu refundieren. Das hat nun der Oberste Gerichtshof entschieden.
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GSVG-Befreiung für Kleinstunternehmer (Feb 2007)
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Nach der "Kleinstunternehmerregelung" können sich Einzelunternehmer, die Wirtschaftskammermitglied sind, sowie Ärzte, die freiberuflich tätig sind, auf Antrag von der Kranken- und Pensionsversicherungspflicht ausnehmen lassen.
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Betriebsveräußerung und -aufgabe bei Erwerbsunfähigkeit (Feb 2007)
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Eine Erwerbsunfähigkeit ist auf Grundlage eines medizinischen Gutachtens nachzuweisen, wenn nicht bereits eine medizinische Beurteilung durch den für den Unternehmer zuständigen Sozialversicherungsträger vorliegt.
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Abschreibung einer Homepage (Feb 2007)
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Ob Ihre Homepage in das Anlagevermögen aufzunehmen ist, hängt davon ab, ob sie selbst erstellt oder käuflich erworben wurde.
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Niedrigere Rechtsgebühr bei Verträgen mit Höchstbetrag-Klausel (Okt 2006)
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Werden Rechtsgeschäfte wie etwa Miet- oder Pachtverträge in Form einer Urkunde abgeschlossen, so lösen diese Geschäfte meistens Gebührenpflicht aus. Bemessungsgrundlage für die Gebühr ist dann die vom einen Vertragspartner zu erbringende Gegenleistung.
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Umsatz- und Gesellschaftsteuer bei Forderungsverzicht eines GmbH-Gesellschafters (Okt 2006)
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Der Verzicht eines Gesellschafters auf Forderungen gegenüber seiner Gesellschaft hat neben gesellschaft- und ertragsteuerlichen Konsequenzen zumeist auch eine Umsatzsteuerkorrektur zur Folge.
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Neue Umsatzsteuergrenze für Kleinunternehmer ab 2007 (Okt 2006)
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Das KMU-Förderungsgesetz bringt neben anderen steuerlichen Erleichterungen auch eine Erhöhung der umsatzsteuerlichen Kleinunternehmergrenze von € 22.000 auf € 30.000 ab 2007.
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Forschungsfreibetrag und Forschungsprämie (Okt 2006)
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Viele Unternehmen nützen bestehende Förderungen für Aufwendungen aus Forschung und Entwicklung nicht aus. Dabei gibt es sogar mehrere Möglichkeiten, von solchen Förderungen zu profitieren.
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Wie viel dürfen Kinder im Ferialjob steuerfrei dazuverdienen? (Sept 2006)
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Sollte in den Ferien zu viel verdient werden, muss dafür vielleicht Einkommensteuer bezahlt werden. Auch die Familienbeihilfe, die die Eltern erhalten, könnte allenfalls zurückbezahlt werden müssen.
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Vorsicht bei Minderheitsbeteiligungen an Kapitalgesellschaften (Sept 2006)
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Ein Hauptgesellschafter, dem 9/10 des Nennkapitals einer Kapitalgesellschaft gehören, kann nun durch Gesellschafterbeschluss die zwangsweise Übertragung sämtlicher ihm noch nicht gehörenden Anteile verlangen.
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Folgen der 'Umqualifizierung' eines Werkvertrages (Sept 2006)
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Im Zuge einer gemeinsamen Prüfung lohnabhängiger Abgaben (GPLA) werden Werkvertragsverhältnisse von den Prüfern oft besonders genau unter die Lupe genommen. Weniger die vertragliche Gestaltung ist dabei von Interesse, als der Umstand, wie der Vertrag tatsächlich durchgeführt wird.
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Neuerungen bei Geschäftsbriefen und Bestellscheinen (Sept 2006)
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Derzeit sind nur Kapitalgesellschaften zu bestimmten Unternehmensangaben auf Geschäftsbriefen und Bestellscheinen verpflichtet. Künftig müssen aber auch alle anderen im Firmenbuch eingetragenen Unternehmer bestimmte Angaben machen.
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Neue Umsatzgrenze für Kleinunternehmer ab 1.1.2007 (Sept 2006)
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Die Grenze für Kleinunternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetztes wird von € 22.000 auf € 30.000 angehoben. Die neue Wertgrenze gilt für Umsätze ab 1.1.2007.
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